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Rebecca, Content Managerin

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PaysafeCard aktuell: Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick

Die PaysafeCard ist eine der bekanntesten Prepaid-Zahlungsmethoden in Europa. Millionen von Nutzern verwenden den 16-stelligen PIN-Code regelmäßig, um online einzukaufen, Gameguthaben aufzuladen oder digitale Dienstleistungen zu bezahlen. Das Grundprinzip ist dabei gleich geblieben, doch hinter den Kulissen hat sich beim Mutterunternehmen Paysafe einiges getan. In diesem Beitrag fassen wir die wichtigsten Entwicklungen rund um Paysafe und PaysafeCard zusammen und schauen uns an, was sie für Dich als Nutzer bedeuten.

PaysafeCard aktuell: das Wichtigste in Kürze

  • Paysafe hat seine Barcode-Lösung PaysafeCard, die in Deutschland unter der Marke viacash vertrieben wird, in das Banking-Angebot der Deutschen Bank und der BBVA integriert. Kunden beider Institute können damit Bargeld an Tausenden Einzelhandelsstandorten ein- und auszahlen, ohne eine Bankfiliale aufzusuchen.
  • Die PaysafeCard Prepaid Mastercard wurde im Juli 2025 eingestellt. Als Nachfolger steht das PaysafeWallet bereit, das eine physische und eine virtuelle Debit-Mastercard, kostenlose SEPA-Überweisungen und weitere Funktionen bietet.
  • Im Bereich E-Sport baut PaysafeCard sein Engagement weiter aus. Die Marke ist seit 2018 globaler Zahlungspartner der ESL-Turnierplattform und hat im März 2026 eine Partnerschaft mit der Berliner E-Sport-Organisation BIG geschlossen.

Paysafe-Technologie im Banking: Kooperationen mit der Deutschen Bank und BBVA

Paysafe ist vielen vor allem durch die PaysafeCard bekannt, doch das Unternehmen betreibt mit PaysafeCard eine weitere Lösung, die sich an eine ganz andere Zielgruppe richtet. PaysafeCard ermöglicht es Bankkunden, Bargeld an der Supermarktkasse oder im Einzelhandel ein- und auszuzahlen. In Deutschland wird die Technologie unter der Marke viacash angeboten und funktioniert über einen Barcode, den die Kunden in ihrer Banking-App erzeugen. An der Ladenkasse wird dieser Barcode eingelesen und die Transaktion direkt auf dem Bankkonto verbucht.

Im Oktober 2024 ging Paysafe eine Kooperation mit der Deutschen Bank ein, über die Privatkunden der Postbank und später auch der Deutschen Bank Bargeld an rund 12.500 Einzelhandelsstandorten in Deutschland ein- und auszahlen können. Zu den teilnehmenden Händlern gehören unter anderem REWE, Penny, dm und Rossmann. Für Kunden, die keine Bankfiliale in der Nähe haben oder den Weg zum Geldautomaten sparen möchten, bietet das eine praktische Alternative.

Ein Jahr später folgte die nächste Bankkooperation auf Basis derselben Technologie. Im Oktober 2025 erweiterte die BBVA Germany ihr digitales Angebot um die Funktion „Bargeld via App“, die ebenfalls auf der viacash-Infrastruktur von Paysafe basiert. BBVA-Kunden können damit Beträge zwischen 50 und 999 Euro pro Transaktion an teilnehmenden Einzelhandelskassen auf ihr Konto einzahlen.

Vom Prepaid-Code zum digitalen Wallet: das PaysafeWallet löst die Mastercard ab

Neben den Banking-Kooperationen hat Paysafe auch am eigenen Produktportfolio gearbeitet. Seit dem 31. Juli 2025 wird die PaysafeCard Prepaid Mastercard nicht mehr ausgegeben und auch nicht mehr personalisiert. Karten, die sich bereits im Umlauf befinden, bleiben bis zum aufgedruckten Ablaufdatum gültig, und ein eventuelles Restguthaben wird nach Ablauf automatisch auf das verknüpfte PaysafeCard-Konto übertragen.

Als Nachfolgeprodukt hat Paysafe das PaysafeWallet eingeführt. Es lässt sich direkt über den Kundenbereich des bestehenden PaysafeCard-Kontos aktivieren und umfasst eine virtuelle sowie eine physische Debit-Mastercard. Im Vergleich zur eingestellten Prepaid-Variante bietet das Wallet einige Erweiterungen: SEPA-Überweisungen sind im Plus-Tarif gebührenfrei, Kartenzahlungen verursachen keine Transaktionskosten und Währungsumrechnungen fallen mit einem Prozent Gebühr günstiger aus als zuvor. Für ehemalige Inhaber der PaysafeCard Mastercard stellt Paysafe den Plus-Tarif im ersten Jahr kostenlos zur Verfügung.

Wichtig für alle, die PaysafeCard regelmäßig als Prepaid-Code im Online-Handel verwenden: Das klassische System mit dem 16-stelligen PIN bleibt von der Umstellung vollständig unberührt. Wer bislang PaysafeCard-Codes bei Händlern wie dem VGO-Shop eingelöst hat, kann das weiterhin in gewohnter Form tun. Die Änderungen betreffen ausschließlich das Kartenprodukt, also die physische Mastercard, die einige Nutzer zusätzlich zum Prepaid-Code im Einsatz hatten.

Mehr Akzeptanz im Online-Handel: neue Integrationen für PaysafeCard

Parallel zu den Veränderungen am eigenen Produktportfolio arbeitet Paysafe daran, die PaysafeCard bei weiteren Online-Händlern und Plattformen als Zahlungsmethode verfügbar zu machen. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die strategische Partnerschaft mit Pay.com, einer Plattform für Payment-Orchestrierung, die im Januar 2026 bekanntgegeben wurde. Pay.com hat die PaysafeCard als alternative Zahlungsmethode in sein System integriert, gemeinsam mit den digitalen Wallets Skrill und Neteller, die ebenfalls zu Paysafe gehören. Online-Händler, die Pay.com nutzen, können ihren Kunden damit PaysafeCard als Bezahloption anbieten, ohne eine eigene Integration entwickeln zu müssen. Laut Paysafe sollen bis Ende 2026 über 20 zusätzliche Händler über die Partnerschaft angebunden werden.

Auch im Gaming-Bereich hat sich die Reichweite der PaysafeCard in den vergangenen Jahren vergrößert. So wird der Prepaid-Code unter anderem auf Microsoft.com und Xbox.com als Zahlungsmethode akzeptiert, und zwar in den USA sowie in mehreren europäischen Ländern. Ebenso lässt sich die PaysafeCard bei Steam einlösen, einer der größten Gaming-Plattformen weltweit.

PaysafeCard und E-Sport: Partnerschaften mit ESL und BIG

Dass PaysafeCard im Gaming-Umfeld präsent ist, hat historische Gründe. Die Prepaid-Zahlungsmethode wurde ursprünglich für Nutzer entwickelt, die online bezahlen wollten, ohne Kreditkarten- oder Bankdaten anzugeben. Gerade unter jüngeren Zielgruppen und in der Gaming-Community war diese Eigenschaft von Beginn an gefragt, und entsprechend früh begann Paysafe, sich im kompetitiven Gaming zu engagieren.

Ein wesentlicher Baustein dieses Engagements ist die Zusammenarbeit mit der ESL, einem der weltweit größten Veranstalter von E-Sport-Turnieren. Seit 2018 ist PaysafeCard globaler Zahlungspartner der ESL und unterstützt Turnierformate wie die Intel Extreme Masters, die ESL One und die ESL Pro League. Im Rahmen der Partnerschaft wurde PaysafeCard als Zahlungsmethode im ESL Shop und auf der Turnierplattform ESL Play integriert und durch Community-Aktionen wie die „PaysafeCard Hall of Fame“ oder das Format „Beat the Legends“ ergänzt, bei dem Fans gegen professionelle Spieler antreten konnten.

Im März 2026 hat Paysafe seine E-Sport-Aktivitäten mit einer weiteren Partnerschaft ausgebaut. Die PaysafeCard ist seitdem Premium-Sponsor und offizieller Payment Partner von Berlin International Gaming, besser bekannt unter dem Kürzel BIG. Die Berliner Organisation zählt mit Teams in Counter-Strike 2, League of Legends, Fortnite und Trackmania zu den erfolgreichsten E-Sport-Organisationen in Deutschland. Über die Partnerschaft wird PaysafeCard als Zahlungsmethode im offiziellen BIG-Shop eingebunden, und das Branding der Marke ist auf den Trikots der Teams zu sehen.

Fazit: Was die Entwicklungen bedeuten

Paysafe erweitert die Einsatzfelder seiner Technologien in mehrere Richtungen gleichzeitig. Die Barcode-Lösung PaysafeCard findet über Kooperationen mit Großbanken den Weg in den klassischen Bankingalltag, das eigene Kartenprodukt wird durch das PaysafeWallet modernisiert und im E-Sport baut PaysafeCard seine Rolle als Zahlungspartner und Sponsor kontinuierlich aus.

Für Dich als Nutzer ändert sich am Grundprinzip der PaysafeCard dabei nichts. Du kaufst weiterhin einen Prepaid-Code, löst ihn bei einem teilnehmenden Händler ein und bezahlst damit online. Was sich verändert, ist das Umfeld: Wo Du Deine PaysafeCard einlösen kannst, hängt weiterhin vom jeweiligen Händler ab, doch die Liste wird stetig länger und das Produktangebot rund um den Prepaid-Code breiter. Die Marke taucht an mehr Stellen auf, die Akzeptanz wächst und das Produktangebot rund um den Prepaid-Code wird breiter. Im VGO-Shop kannst Du weiterhin in verschiedenen Stückelungen PaysafeCards kaufen, und an der Funktionsweise des Kaufs und der Einlösung hat sich durch die beschriebenen Entwicklungen nichts geändert.

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Rebecca, Content Managerin

Als Content Managerin bei VGO steht Rebecca für hochwertige redaktionelle Inhalte und eine zielgruppengerechte Kommunikation. Mit ihrer Expertise gestaltet sie den digitalen Auftritt der Marke strategisch und authentisch.